01.01.2018 - Wir wünschen ein frohes und glückliches Jahr 2018

Ab sofort gemeinsam für jeden Einsatz in Heiligenstedtenerkamp und Hodorf gerüstet



(sco)




17.11.2017 - Brandschutzerziehung

Dorfkindergarten Heiligenstedtenerkamp

Im Herbst findet traditionell die jährliche Brandschutzerziehung im Dorfkindergarten statt.
Unser Brandschutzerzieher und zwei weitere Kameraden nahmen sich den ganzen Vormittag Zeit für die Kindergartenkinder und hatten nach dem Frühstück viel zu erzählen und zu zeigen. 

Mit viel Spaß und Mitarbeit der Kinder konnten alle Fragen beantwortet werden:
Was macht eine Feuerwehr? 
Welche Nummer muss man anrufen, wenn was passiert ist?
Woher weiß die Feuerwehr, dass es brennt?
Wie sieht ein Feuerwehrmann/eine Feuerwehrfrau aus?
Was ist alles in einem Feuerwehrfahrzeug? 

Wir bedanken uns beim Dorfkindergarten und freuen uns auf das nächste Jahr!


(sco)




27.10.2017 - Weichen für die Fusion gestellt

Gemeinsame Feuerwehr Heiligenstedtenerkamp-Hodorf

Wie die Norddeutsche Rundschau in ihrer gestrigen Ausgabe berichtete, wird sich ab dem 01.01.2018 einiges ändern!

Die Kameraden der Nachbarwehr Hodorf haben auf Grund längerer personeller Schwierigkeiten beschlossen sich unserer Feuerwehr anzuschließen und dann als FF Heiligenstedtenerkamp-Hodorf für die BürgerInnen beider Gemeinden Hilfe leisten zu wollen.

Auch wenn ein solcher Schritt sicher nicht leicht fällt, profitieren beide Seiten von dieser einvernehmlichen Maßnahme.

Bericht in der Norddeutschen Rundschau


(sco)




17.01.2017 - Jahreshauptversammlung 2017

Jubiläumsjahr

Zur 51. Jahreshauptversammlung konnte am gestrigen Abend Wehrführer Sebastian Courvoisier die Kameradinnen und Kameraden sowie die anwesenden Gäste im Gemeindehaus begrüßen. 

In seinem mit vielen Bilder untermalten Jahresbericht war zu erkennen, dass trotz nur sechs absolvierter Einsätze kleineren Umfangs sich die Arbeit innerhalb der Wehr vielfältig und zeitaufwendig darstellt. 

 Denn neben einem schon umfangreichem Dienstbetrieb, der alle Facetten der Feuerwehrarbeit, vom Löschangriff über verschiedene Formen der technischen Hilfe bis hin zur medizinischen Erstversorgung, beinhaltet, werden in verschiedenen Fachbereichen viele weitere Stunden ehrenamtlich für das Gemeinwohl absolviert.


(sco)




18.10.2016 - Wärmebildkamera und First Responder

Gemeinde Heiligenstedtenerkamp erhöht die Sicherheit ihrer Bürger

Ende letzter Woche konnte nach einem sehr kurzen Beschaffungszeitraum eine Wärmebildkamera in den Dienst gestellt werden.
Mittels eines Infrarotbilds lässt sich die Personensuche in verrauchten Gebäuden um ein vielfaches beschleunigen und bringt somit auch für die Atemschutztrupps der Wehr selber eine spürbare Arbeitserleichterung sowie einen enormen Sicherheitsgewinn im Atemschutzeinsatz mit sich.
Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich bei Personensuchen oder technischen Hilfeleistungen, zum Beispiel bei der Erkundung in Gefahrguteinsätzen.

Seit dem 01.10.2016 steht zudem die Wehr Heiligenstedtenerkamp als sogenannte First Responder-Einheit parat.
Bereits seit mehreren Jahren haben sich freiwillige Kameradinnen und Kameraden innerhalb der Wehr in einer Ersthelfergruppe zusammen gefunden und versehen zusätzlich zur normalen Feuerwehrausbildung monatlich ihren Zusatzdienst. Der Ausbildungsstand reicht dabei vom Sanitäter mit einer internen Zusatzqualifikation bis hin zu Rettungsassistenten und Notfallsanitätern, die beruflich im Rettungsdienst oder der Berufsfeuerwehr arbeiten.
Auch die Ausrüstung wuchs in den letzten Jahren kontinuierlich, so dass auf dem Löschfahrzeug neben dem Notfallrucksack auch Sauerstoff, eine Kindernotfalltasche und ein AED verlastet sind.

Mit einem Gemeinderatsbeschluss wurde diese freiwillige Zusatzleistung der Feuerwehr auch offiziell übertragen.
Die First Responder rücken zu Einsätzen aus, wenn die Hilfe des Rettungsdienstes bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und Unfällen auf Grund vieler Paralleleinsätze nicht zeitgerecht eintreffen kann. Dabei sind die First Responder aber nicht Bestandteil des Rettungsdienstes und verkürzen auch nicht die sogenannte Hilfsfrist, führen also nicht zu einer Reduzierung des hauptberuflichen Personals. Zudem rechnet wir auf Grund der nahegelegenen drei Rettungswachen nicht mit vielen Einsätzen.



(sco)

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